LOBO erobert die Weltmeere


Der Marktführer aus Süd deutschland hat Kreuzfahrtschiffe und neuerdings auch Privatyachten als lukrativen Absatzmarkt von Lasershowsystemen erschlossen.


Vor wenigen Wochen stach die "Magica", das neue Flaggschiff Europas führender Kreuzfahrtreederei Costa erstmals in See. Mit der "Magica" und Ihrem Schwesterschiff, der "Fortuna" dringt Costa in neue Dimensionen vor. Sie gelten nach eigenen Angaben als die größten und modernsten Schiffe im Mittelmeer. Je 105.000 Bruttoregistertonnen bringen die 272 Meter langen Hotels auf See auf die Waage und bieten jeweils 3.470 Passagieren puren Luxus gepaart mit stilvollem italienischem Ambiente. Doch das sind nur nackte Zahlen. Die Dimensionen eines solchen Schiffs werden erstmals bewusst wenn man sich dem Hafen der "Magica" nähert. Kilometerweit zu sehen, dominiert die Silhouette der Magica wie ein Mischung aus Wolkenkratzer und Raumschiff die mitunter recht beschaulichen Inseln in zumeist mediterranen Gewässern. Perfektion bis ins letzte Detail hat man sich bei Costa auf die Fahnen geschrieben und dies gilt erst recht im Unterhaltungsbereich: Der Rumpf der Schiffe birgt ein Theater für mehr als 1000 Gäste, das in Ausstattung und Größe selbst an Land für Aufsehen sorgen würde. Ein eigenes Ensemble inszeniert hier allabendlich prachtvolle Revuen unterstützt von einer gigantischen Bühnenmaschinerie. Als gestalterisches Element in Bühnenshows und auch im Rahmen spezieller Vorführungen ist die großzügig dimensionierte Laseranlage des süddeutschen Laserspezialisten LOBO zum heimlichen Star der Passagiere avanciert.

 

Neben der "Magica" und der "Fortuna" installierte LOBO auch auf der "Mediterranea" jeweils drei wartungsfreie Laserprojektoren, die von einer LACON-5 Workstation in Echtzeit gesteuert werden. Als erstes Schiff verfügt die "Magica" zusätzlich über einen von LOBOs neuen kopfbewegten Laserprojektoren des Typs "ZAPHIR". Der Aufbau erlaubt neben einem komplett eigenständigen Betrieb der Laseranlage auch die externe Ansteuerung über DMX, Timecode, Ethernet oder RS-232.

LOBO´s Projektleiter: "Der harte Showeinsatz zwischen Eismeer und den Tropen sowie die ständigen Bewegungen, die auch bei einem Schiff dieser Größe nie ausbleiben, stellt höchste Anforderungen an das Equipment. Da das Schiff oft wochenlang fernab jeglicher Servicemöglichkeit kreuzt, muß jede Komponente der Bordtechnik auch in Extremsituationen zuverlässig funktionieren." Costa setzte bei seinem ersten Schiff der neuen Generation ursprünglich auf einen anderen Laserhersteller und musste schnell feststellen, dass in punkto Technik und Service Laser eben nicht gleich Laser ist. Angesprochen auf ihrem neuen Partner LOBO kommt der Costa-Unterhaltungsschef geradezu ins Schwärmen: "Die Lasersysteme werden von unseren Passagieren mit Begeisterung aufgenommen. Aus unserer Sicht kann ich sagen, dass es ein wirklich sehr schönes System ist; extrem benutzerfreundlich und effizient in der Wartung. Ich bin sehr froh über unsere Wahl!" Laser-Weltmarkführer LOBO bietet Costa alles aus einer Hand: Maßgeschneiderte Lösungen auf unübertroffenem technischen Niveau, einen qualifizierten 24-Stunden Bereitschaftsservice sowie die individuelle Produktion aufwändiger Showprogramme durch sein weltweit renommiertes Designteam.

 

Kein Wunder also, dass auch andere Kreuzfahrtlinien auf LOBO setzen. So verfügen drei Schiffe der Reederei "Celebrity Cruises", bzw. "Carnival Cruises" über ein Netzwerk an Laserprojektoren, die von einer zentralen Laseranlage im Rumpf per Glasfaser gespeist werden. Neben der Showlounge finden sich Laserprojektoren hier auch auf dem Pooldeck und am Bug. Schon von weitem sind die Schiffe zu erkennen, wie sie Suchstrahlen übers Meer schicken und von Laserstrahlen eingefaßt werden. Auch die wahre Königin der Meere, die Queen Mary 2, das größte und luxuriöseste jemals gebaute Kreuzfahrtschiff, setzt auf LOBO-Technik. Genau zu jenem Zeitpunkt als die englische Königin in Southampton den Luxusliner mit Champagner taufte, wurden die Arbeiten an der Installation der DMX-gesteuerte LOBO-Laseranlage tief im Innern des Schiffs abgeschlossen. Somit kann LOBO inzwischen stolz behaupten, auch auf See zum unangefochtenen Premium-Anbieter von Lasersystemen aufgestiegen zu sein. "Doch die großen Kreuzfahrtschiffe sind nicht alles," fügt Geschäftsführer Lothar Bopp noch mit einem verschmitzen Grinsen hinzu, "Erst vor wenigen Tagen erhielten wir den Auftrag für ein Lasersystem auf der größten jemals gebauten Privatyacht, die vom technischen Anspruch her den Installationen auf Kreuzfahrtschiffen in kaum etwas nachstehen wird."

 

Dateien: LOBO_Pressemitteilung_-_LOBO_erobert_die_Weltmeere_D.pdf