LOBO räumt ab in Dubai


LOBO erhält für seine Shows bei der ILDA-Konferenz in Dubai gleich 7 Awards - mehr als jedes andere Unternehmen.


Die größten professionellen Unternehmen im Lasershow- und Multimediasektor aus rund 30 Ländern sind in der „International Laser Display Association“, kurz ILDA, organisiert. Der 1986 in den USA gegründete Weltdachverband definiert nicht nur Austauschformate und Standards für Lasershows, sondern bietet im Rahmen einer jährlich stattfindenden Konferenz auch ein Forum für den Austausch von Know How und neuesten technischen Errungenschaften in der Branche.

Höhepunkt auch der diesjährigen Veranstaltung in Dubai war die feierliche Verleihung der ILDA Awards. Diese Auszeichnung, die für die besten Lasershows des Jahres von Wettbewerbern an Wettbewerber verliehen wird, gilt in Fachkreise als der ‚Oscar' der Lasershowbranche und als die objektivste Messlatte im Showdesign.

LOBOs Creative Director Alexander Hennig  konnte mit der beeindruckenden Zahl von 7 Awards zum wiederholten Mal mehr Awards als jedes andere Unternehmen mit nach Hause nehmen. Mit der fast schon unglaublichen Zahl von insgesamt 158 Awards führt LOBO damit souverän und mit deutlichem Abstand zum Wettbewerb die Allzeit-Rangliste aller jemals vergebenen ILDA Awards an.

Für besonderes Aufsehen sorgten in diesem Jahr eine Outdoor Multimedia-Attraktion in Kairo sowie eine Multimediaproduktion, die in Zusammenarbeit mit dem überaus erfolgreichen Münchner Musikprojekt "Lichtmond" entstanden ist. Weiterhin konnte LOBO mit einer Weihnachtsshow für das Planetarium in Stuttgart sowie gleich mehreren räumlichen Strahlenshows auch in den klassischen Disziplinen des Laser-Entertainments punkten.

Alexander Hennig: „Wir sind ungeheuer stolz auf diesen Erfolg. Denn jede einzelne Auszeichnung steht für eine herausragende Teamleistung, die nur erbracht werden kann, wenn jeder an sich selbst die höchsten Ansprüche stellt und oft auch an die Grenzen des Machbaren geht. Ohne dieses perfekte Zusammenspiel zwischen Kreativen, Ingenieuren und Technikern wäre ein solches Resultat undenkbar.“