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LOBO greift nach den Sternen

Mit aufsehenerregenden Installationen in gleich drei deutschen Großplanetarien führt LOBO die neue Generation der Laser- und Multimediaworkstation LACON-5 auf dem Markt ein.

Noch bevor die ersten Anzeigen geschaltet und Pressemitteilungen veröffentlicht worden waren, wurde LOBO vom Ansturm auf die eben erst auf dem Markt eingeführte LACON-5 Workstation geradezu überrannt.

LOBOs Geschäftsführer Lothar Bopp: "Das technische Konzept scheint zu stimmen, die Bedienung überzeugt und letztlich ist selbst für den normalen Zuschauer der Unterschied zu anderen Systemen offensichtlich."

Bei LACON-5 handelt es sich um eine von Grund auf neu entwickelte Workstation, mit der sich einfach und effizient Laser- und Multimediashows bislang unerreichter Qualität erstellen lassen. Ein komplett modularisiertes Hardwarekonzept mit nahezu unbegrenzten Erweiterungsmöglichkeiten, eine im Zusammenarbeit mit der Europäischen Union entwickelte digitale Signalführung sowie eine offene und intuitiv zu bedienende Softwarelösung kennzeichnen das System. Für besonderes Aufsehen sorgt das neuartige "Scanline" Laser-Video-Verfahren, das erstmals neben der Erzeugung klassischer Lasergrafiken und räumlicher Strahleneffekte auch die Darstellung brillanter, videoähnlicher Bilder in unübertroffener Auflösung mit ein und dem selben Projektor erlaubt.

Von Anfang an konnte sich LOBOs neues Flaggschiff in drei der größten Sterntheater der Republik als neuer Standard für Laser etablieren: Im Carl-Zeiss Planetarium in Stuttgart steuert LACON-5 insgesamt vier glasfasergespeiste Projektoren und das Planetarium im Münchner Forum am Deutschen Museum nutzt mit zwei zusätzlichen pneumatisch versenkbaren Laserprojektionsrobotern insgesamt sechs Projektoren.

Als das Münchner Sterntheater bei seiner Eröffnung vor genau zehn Jahren mit seiner ersten LOBO-Laseranlage an den Start ging, betraten sie noch völliges Neuland beim Einsatz von Laser in Edutainment-Shows. Zweifellos dürfte es wohl auf der Welt kein zweites Planetarium geben, das in punkto Lasertechnik über derart ausgefeilte technische Möglichkeiten verfügt. Laser war und ist ein fester Bestandteil vieler Edutainment-Shows und natürlich auch vieler eigenständiger Laserprogramme, die sich immer wieder aufs neue als Publikumsmagnet erweisen. Nach der Installation von LACON-5 hat sich dieser Trend zu Laser sogar noch deutlich verstärkt: Die offizielle Queen-Lasershow "Heaven", die das Planetarium inzwischen selbst die "weltweit erfolgreichste Lasershow" nennt, brach alle Rekorde. Über Monate hinweg war die Kuppel bis zum letzten Platz ausgebucht - und dieser Erfolg wird höchstwahrscheinlich mit der anlässlich des 10-jährigen Jubiläums präsentierten "Genesis"-Lasershow fortgeschrieben.

Auch das nach längerer Umbauphase unter Leitung von Thomas W. Kraupe eben erst wiedereröffnete Planetarium in Hamburg setzt auf LOBOs LACON-5-Technologie. Hier feiert ein speziell für die LACON-5-Plattform neu entwickeltes Verfahren namens "TriDome" zur kuppelfüllenden Projektion dreidimensionaler Lasershows Premiere, das in Ergänzung eines neuen All-Dome-Videoprojektionssystems eingesetzt wird. Das System besteht aus drei Laserprojektoren, die im Abstand von 120° am Horizont der Kuppel montiert werden. Durch den Einsatz einer aufwändigen Echtzeit-Geometriekorrektur und neuartiger Digitalprojektoren ist dieses Verfahren der zur Zeit einzige technische Ansatz, der die nötige Präzision zur Überlagerung von Bildern des Sternprojektors sowie des All-Dome-Videoprojektionssystems bietet.

Darüber hinaus sind die selben Projektoren in der Lage beeindruckende räumliche Strahlenspektakel zu erzeugen, die die Zuschauer in eine aus Laserlicht geschaffene, zum Greifen nahe Welt entführen können. Mit der Festanstellung eines erfahrenen Lasershowprogrammierers wird klar, dass man auch aus Hamburg in Kürze neue Highlights beim Einsatz von Laser in Hightech-Sterntheatern erwarten kann.

 

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