Medienberichte

10.000 Jahre in 10 Minuten

LOBO rüstet sich mit dem Mega-Spektakel "Chronology" für das Ereignis des Jahrtausends.

Der Aalener Laserspezialist LOBO sorgte auf der "Pro Light + Sound" in Frankfurt mit einem für den Jahrtausendwechsel maßgeschneiderten Mega-Laserspektakel für Furore. Die Tatsache, dass aufgrund des enormen Andrangs der üblicherweise stündliche Showtakt auf halbstündlich verdoppelt werden mußte, zeugt davon, dass LOBO mit dieser Show einmal mehr von Inhalt und Stil den Puls der Zeit getroffen hat.

In großen leuchtenden Lettern kündigt schon Minuten zuvor ein Countdown den Beginn des Spektakels namens "Chronology" an. Dann geht es los auf eine rasante Reise durch die Zeit: Beginnend mit den Höhlen von Lascaux über Bronze- und Megalithzeit, das alte Ägypten, Babylon und China landet der Zuschauer schließlich in der Zeit Christi als Ausgangspunkt unserer Zeitrechnung. Weiter geht es durch die Zeit der Wikinger, Ritter, Revolutionen, Entdecker und Erfinder bis hin zur Neuzeit. Parallel dazu läuft auf einer separaten Projektionsfläche ein Zeitrad mit, auf dem die aktuelle Epoche durch Symbole und einen sich stetig wandelnden Vertreter der aktuellen Zeit repräsentiert wird. Als inhaltliche Klammer wird die Zeitreise von einem Menschen moderiert, der als Sinnbild für den Wechsel der Generationen die Zeitreise von seiner Geburt bis zum Tod begleitet und sein Wissen an die nächste Generation weitergibt. Abgesehen von mehreren eindrucksvollen Effeken besticht die Show durch diese Rahmenhandlung durch einen für Lasershows ungewöhnlichen emotionalen Tiefgang.

Spektakel mit Weltruf haben bei LOBO lange Tradition. In drei hochmodernen Produktionsstudios entstehen Laser- und Multimediashows für Messen, Großveranstaltungen, Produktpräsentationen und vieles mehr; Shows, die für Aufsehen sorgen und über die Jahre mit einer Unzahl an Auszeichnungen bedacht worden sind. So erhielt LOBO vom weltweiten Dachverband der Showlaserindustrie, der "International Laser Display Association", allein in den vorigen vier Jahren 26 Auszeichnungen. Im letzten Jahr konnte LOBO sogar mehr Auszeichnungen als jeder andere Preisträger mit nach Hause nehmen.

Der für die Jahrtausendshow zuständige Creative Director: "Seit Monaten stehen die Telefone bei uns nicht mehr still. Viele Interessenten planen anläßlich des Jahrtausendwechsels die Anschaffung eines Lasersystems und einige interessante Mietjobs stehen ebenfalls an. Aus diesem Grund haben wir schon vor langer Zeit entschieden, für unseren internationalen Kundenstamm ein maßgescheidertes Spektakel zu schaffen, das nicht nur vom Inhalt, sondern auch vom Anspruch diesem Anlaß gerecht wird. Die Show ist so strukturiert, daß sie mit minimalem finanziellen Einsatz auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden angepaßt und individualisiert werden kann. Inhaltlich ist die Show so gestaltet, daß sie eigentlich nie an Aktualität verliert."

Diese Weitsichtigkeit war auch dringend erforderlich, denn die Show gehört mit Sicherheit zu den aufwendigsten und beeindruckendsten Spektakeln, die die Showlaserbranche je gesehen hat. "Chronology" besteht in großen Teilen aus klassischen Zeichentrickpassagen, die aus insgesamt 4.800 Einzelzeichnungen zusammengebaut worden sind. Jede einzelne Zeichnung mußte einzeln gezeichnet, digitalisiert und coloriert werden. Allein die knapp 3-minütige Non-Stop-Animation des Zeitrads setzte sich aus 1.600 Einzelphasen zusammen. Die Produktion der Show war ein logistisches Meisterstück und musste wie eine Spielfilmproduktion organisiert werden. Da vom ausgearbeiteten Storyboard bis hin zur fertigen Show gerade einmal 3 Monate vergehen durften, arbeitete ein zehnköpfiges internationales Team aus deutschen, englischen und ungarischen Zeichnern, Komponisten und Showdesignern in drei Produktionsstudios fast ununterbrochen auf den Beginn der Musikmesse hin. Ein beratender Historiker stellte während der Produktion die inhaltliche Integrität der Show sicher.

 

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