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LOBO inszeniert monumentales Spektakel für Wirtgen

Für Wirtgen schuf LOBO die opulente "Show of Synergies" mit riesigen Baumaschinen, über 20 Künstlern und unzähligen Spezialeffekten.

Tosender Applaus, euphorisierte Gäste und zufriedene Kunden. So haben die rund 2.500 Besucher der Wirten Mineral Technology Days, die aus allen Teilen der Welt nach Mülheim an der Mosel gekommen sind, die Maschinen, mit denen sie eigentlich täglich umgehen, noch nie gesehen.

20 Minuten lang war in der speziell für diese Veranstaltung aufgebauten Show Arena alles in Bewegung: Künstler kamen aus der Luft, kämpften auf dem 32 m hohen Turm einer Asphaltmischanlage, stürzten in die Tiefe, rasten auf das Publikum zu oder umspielten mit atemberaubender Feuerakrobatik die gigantischen Maschinen, die in Formation und mit beeindruckender Choreographie die riesige Aktionsfläche eroberten. Das Publikum war nicht mehr zu halten, als der speziell gefertigte Truck einfuhr, auf dem der Brenner einer Asphaltmischanlage wie ein Jet-Triebwerk installiert war und von Künstlern mit Flammenwerfern begleitet wurde.

Mit nur zwei Monaten Vorlauf hat LOBOs Creative Director mit einem rund 50-köpfigen Team an Technikern und Künstlern Beachtliches geleistet. Galt es doch mit bis zu 25 Meter langen und 100 Tonnen schweren Maschinen quasi über Nacht Ballett zu tanzen: "Wir hatten nur einen einzigen Probeabend mit Maschinen und Künstlern. Eine gute Vorbereitung ist hierbei der Schlüssel zum Erfolg. Aus diesem Grund wurde der Ablauf der gesamten Show vorab dreidimensional am Rechner in Echtzeit visualisiert. So konnten wir sicherstellen, dass es im Dunkeln keine Kollisionen geben konnte und auch die Künstler trotz teils gefährlich aussehender Nähe zu den riesigen Maschinen zu keinem Zeitpunkt gefährdet waren."

Unter den Künstlern begeisterte beispielsweise eine weltweit renommierte Tricking-Crew, die eigens aus Helsinki eingeflogen wurde und mit Feuerfackeln atemberaubende Akrobatik ablieferte. Eine Luftakrobatin an einem Heliumballon spielte die gute Fee, während sich Feuerkünstler und Roboter einen Kampf um Gut und Böse lieferten. Stuntmen sorgten für rasante Vertikalakrobatik, beeindruckende Abstürze sowie die Flucht des Bösewichts ins Publikum mittels einer Zipline. Feuertrommler schufen hoch über der Aktionsfläche vor einer 80 m² großen LED-Screen eine mystische Atmosphäre.

Auf der technischen Seite zog LOBO alle Register: Neben einem ausgefeilten Aufbau an Effektlicht, Lasern vom Typ "sparks" und "bliss" sowie einem Großaufgebot an Pyrotechnik war auch eine neu von LOBO entwickelte Water Screen im Einsatz, die ohne Wasserbecken auskommt. Damit war es möglich, mitten in der Arena scheinbar in der Luft schwebende Projektionen zu erzeugen. Wurde die Screen nicht mehr benötigt, war sie innerhalb von 2 Minuten wieder abgebaut.

 

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