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LOBO setzt Highlight für den UITP-Kongress

Ausnahmsweise mit wenig Laser und vergleichsweise massivem Einsatz von Diaprojektion begeisterte LOBO die Teilnehmer des UITP-Kongresses.

 

Vom 1. bis 5. Juni fand in Stuttgart der weltgrößte Kongress für öffentlichen Personennahverkehr statt. Für die Abschlussveranstaltung des sogenannten UITP-Kongresses im Beethovensaal der Liederhallen wurde LOBO electronic von der Daimler-Benz AG mit der Konzeption und Umsetzung einer Multivisionsshow mit Lasereinsatz beauftragt. Auf drei Leinwänden liess der Aalener Laserspezialist den Kongress mit Dia und Laser Revue passieren. Zum großen Finale versetzte eine dreidimensionale Strahlenshow mit Bühnenfeuerwerk die ca. 1.500 ansonsten eher gesetzteren in- und ausländischen Kongressteilnehmer in so überschäumende Begeisterung, dass sich der ganze Saal geschlossen zu Standing Ovations erhob.

Im Rahmen der Diapräsentation kamen neben 150 Aufnahmen von Stuttgart auch etwa 200 Bilder zum Einsatz, welche Impressionen von der Veranstaltung – vor allem die Stimmung unter den Kongressteilnehmern – widerspiegelten. Zu diesem Zweck begleitete ein Fotograf die Teilnehmer des Kongresses durch alle wichtigen Veranstaltungen. Die Bilder wurden zwischen den einzelnen Veranstaltungen noch in Stuttgart entwickelt und per Kurier nach Aalen gebracht, wo sie dann sofort gerahmt und in die Show eingebunden wurden. Um eine schnelle und dennoch perfekt musiksynchrone Programmierung der Diashow in so kurzer Zeit bewerkstelligen zu können, wurde die Show in den LOBO-Studios mit "Dummy-Dias" vorproduziert, die dann nur noch durch die Originaldias ausgetauscht werden mussten.

Die Programmierung der Laser- und Diaperformance erfolgte auf LOBOs transputerbasiertem Parallelrechner LACON-3 plus, welcher mit dem Software Plug-In SCS-1 für die Verknüpfung von Laser- und Diatechnik ausgestattet worden ist. Zur Ansteuerung der Peripherie – wie Leinwände, Pyrotechnik, Lüfter und Nebelgeneratoren – kamen die Signalkonverter SICON-3 sowie die Leistungskonverter POCON-3 zum Einsatz.

EKTAPRO 7010-Projektoren projizierten vor Ort auf drei Leinwände. Um für den vergleichsweise großen Saal genügend Lichtleistung zur Verfügung zu haben, kamen Prototypen der seit wenigen Wochen auf dem Markt verfügbaren Bright-Light Lampenmodule zum Einsatz, welche LOBO von KODAK seit Herbst letzten Jahres exklusiv zum Test zur Verfügung gestellt worden sind.

 

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