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Spanische Nacht in Norwegen

Als Geschenk von Spanien an Norwegen inszeniert Albert Ripoll i Coca in Kooperation mit LOBO ein multimediales Spektakel im Herzen von Bergen.

26. August, 22:30 Uhr, Bergen, Fjordhauptstadt Norwegens:

Der ohrenbetäubende, dumpfe Ton eines Schiffshorns durchdringt die Stille im Stadtzentrum. Gleißend helle Laserfächer durchschneiden den Nachthimmel. Dahinter erscheinen unwirklich transparent wie eine Fata Morgana zwei Fregatten inmitten eines Sees.

Dies ist der Auftakt eines Ereignisses, auf das die Stadt im kalten Norden lange gewartet hatte. Als Geschenk des spanischen Schiffkonzerns Bazan an die norwegische Bevölkerung zum Dank für einen Großauftrag für den Bau von 3 Fregatten inszenierte der spanische Multimediakünstler Albert Ripoll i Coca unter Mithilfe des Aalener Laserspezialisten LOBO einen spanisch-norwegischen Traum im Herzen von Bergen.

Ripoll i Coca schuf ein Multimediaevent gigantischen Ausmaßes, bei dem neben Laser, Video, Wasser und Feuerwerk auch beeindruckende Tanzdarbietungen zum Einsatz kamen. Eigens aus Spanien war Maria Rosa, die Königin des Flamenco gekommen, um auf einer schwimmenden Bühne, von Laser umspielt, spanisches Flair in die nordische Stadt zu hauchen. In einer Komposition aus Feuerwerk, Video und Laser arbeitete Albert Ripoll i Coca die Unterschiede und Ähnlichkeiten der beiden Länder heraus und schuf so ein Erlebnis für alle Sinne, das die Stadt noch nie erlebt haben dürfte. Als Veranstaltungsort diente ein 250 m langer und rund 150 m breiter See am Festplazen; galt es doch Gemeinsamkeiten von zwei Ländern darzustellen, deren Charakter und Geschichte wesentlich vom Element Wasser geprägt ist.

Zur Projektion von Laser und Video installierte LOBO eine in der Mitte des Sees schwimmende, rechteckige Water Screen, die eine homogene Projektionsfläche von ca. 30 m Breite und etwa 11 m Höhe erzeugte. Entgegen üblicher Ausführungen, die typischerweise nur in halbkreisförmiger Bauart erhältlich sind, kommt die Lösung von LOBO den technischen Gegebenheiten fast aller Projektionsmedien in optimaler Weise entgegen und erlaubt so die Erzeugung einer Blickfeld füllenden Breitbildprojektion mit Laser und Video, die wie ein Hologramm quasi frei in der Luft zu schweben scheint. Um für die Videoprojektionen genügend Leistung zur Verfügung zu haben, wurden in einem Container zwei DLP-Videoprojektoren mit einer Lichtleistung von je 11.000 ANSI-Lumen eingesetzt.

Zur Erzeugung der Lasereffekte kam LOBOs einzigartiges Laser Truck-System zum Einsatz. Diese betriebsbereit in Containern installierten Großlaseranlagen mit integrierter Regiestation sind auf ein Maximum an Leistung und Betriebssicherheit ausgelegt. Ein Konzept, das sich bei zahllosen internationalen Großveranstaltungen bewähren konnte. Insgesamt standen bei dem gewählten System satte 60 Watt Weißlicht-Laserleistung zur Verfügung, die die Realisation von Großprojektionen und dreidimensionalen Strahleneffekten in beliebiger Farbe und fast jeder Größenordung ermöglichten. Darüber hinaus war ein komplettes Havariesystem verfügbar. Im Fehlerfall hätte somit ein Knopfdruck genügt, um auf dieses völlig autarke und parallel laufende Ersatzsystem umschalten zu können.

 

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