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Spaniens Auge zum All

LOBO weiht Europas größtes städtisches Kultur- und Freizeitzentrum ein.

Es war ein Tag lang in Spaniens Medienlandschaft das Thema Nr. 1. Vor den Toren Valencias wurde unter Anwesenheit höchster Politprominenz das erste Gebäude einer neuen Kultur- und Wissenschaftsstadt eingeweiht. Die avantgardistische und an Vorbildern aus der Natur ausgerichtete Architektur des Parks entstammt aus der Feder des bekannten spanischen Architekten Santiago Calatrava, der neben dem neuen Funkturm Barcelonas auch das Gelände der Expo in Sevilla gestaltet hat.

Die "Ciudad de las Artes y las Ciencias" erstreckt sich im Süden Valencias entlang eines stillgelegten Flußbetts. Wie gigantische Blütenkelche plazierte Calatrava in strahlendem Weiß die einzelnen Gebäude in eine von Wasser geprägte Parklandschaft. Jährlich drei Millionen Besucher werden hier schon bald alle Facetten der Kunst, Kultur und Wissenschaft erleben können. Nach seiner Fertigstellung bietet das Gelände einen über 5.000 Sitzplätze fassenden "Kulturpalast", der Valencia in die Riege der weltweit größten Opern- und Festspielhäuser einreiht. Nur wenige Schritte davon entfernt, wird an einem Wissenschafts- und Technologiemuseum fast unvorstellbaren Ausmaßes gebaut.

Als sei dies noch nicht genug, entsteht in einem überdimensionalen Wasserbecken ein Ozeanographisches Museum, wo der Besucher in einer Unterwasserstadt mit Restaurants und gläsernen Verbindungsgängen durch die Meeresfauna und -flora wandeln kann. Im Zentrum des Parks steht die "Hemispheric", ein 90 m langer und 50 m hoher Bau, welcher mit seinem Spiegelbild im umgebenden Wasser wie ein überdimensionales Auge anmutet. Konsequenterweise sah Calatrava gleich einen Mechanismus vor, mit dem sich das "Augenlid" auf der gesamten Breite öffnen und schließen lässt. Im Innern des Augapfels findet sich ein IMAX-Dome, welcher hier erstmals mit modernster Planetariumstechnik gekoppelt worden ist.

Symbolisch für den gesamten Park sollte nun dieses Gebäude am 16. April seiner Bestimmung übergeben werden. Für die Einweihungsfeier wurden mit der Aalener Firma LOBO und der in Valencia ansässigen Pyrotechnikfirma Cabalier zwei starke und in großen Outdoorpräsentationen sehr erfahrene Partner ins Boot gebracht. Ziel war es, den geladenen VIPs, der Bevölkerung Valencias und den Zuschauern gleich mehrerer Fernsehanstalten in einem futuristischen Spektakel die grandiose Architektur und den Bestimmungszweck des Baus vor Augen zu führen. Die gesamte Konzeption und Umsetzung des Spektakels mußte aufgrund äußerer Umstände in knapp 1½ Wochen erfolgen, was für alle Beteiligten in einer einwöchigen Serie von Nachtschichten mündete. Auf der technischen Seite standen neben 7 t Höhenfeuerwerk, 70 kW Beschallung, 3 PANI-Großbildprojektoren, 2 Barco 9200-Videoprojektoren sowie insgesamt 600 kW Licht zur Ausleuchtung der Szenerie zur Verfügung. Ein zentraler Ü-Wagen ließ die Zuschauer vor den Fernsehgeräten und die wartende Menge vor Ort über mehrere Jumbotron-Bildschirme hautnah am Geschehen teilnehmen.

Da der Auftraggeber einen futuristischen Park auch mit zukunftsweisender Technik einweihen wollte, wies er besonders einem technisch und künstlerisch ausgefeilten Einsatz modernster Showlasertechnik eine zentrale Bedeutung zu. Auf der SIB in Rimini, wo sich jährlich traditionell die Größen der Showlaserbranche ein Stelldichein geben, trafen die Spanier auf die Firma LOBO, die sich mit innovativen technischen Lösungen und einer Vielzahl an internationalen Auszeichnungen für ihre Laser- und Multimediaspektakel weltweit einen Namen gemacht hat. Um genügend Laserleistung zur Verfügung zu haben und gleichzeitig eine größtmögliche Betriebssicherheit gewährleisten zu können, stand mit LOBOs Laser Truck-Konzept eine bei vielen Großveransaltungen bewährte Lösung mit knapp 60 Watt Weißlicht-Laserleistung und komplettem Havariesystem zur Verfügung.

 

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