Medienberichte

Schwäbische Post 15. Juni 2012

"LOBO setzt Baku farbenfroh in Szene"

Die Aalener Lobo electronic GmbH hat vor kurzem die aserbaidschanische Hauptstadt Baku mit Laserlicht illuminiert.

Aalen/Baku. Zahlreiche Gebäude und Attraktionen sind in Baku entstanden, um dem Eurovision Song Contest (ESC) einen würdigen Rahmen zu bieten. Nie zuvor wurde um diese Veranstaltung ein auch nur annähernd vergleichbarer Aufwand betrieben. Neben der Showarena, der "Baku Crystal Hall", widmete sich ein avantgardistisches Gebäude dem wohl zentralen touristische Highlight Aserbeidschans: den weltberühmten Teppichen. 70 Millionen Euro kostete das elegante Gebäude in der Form eines eingerollten Teppichs, das sich über eine Länge von rund 150 Metern direkt am Veranstaltungsort des ESC erstreckte.

Lobo wurde beauftragt, die mit Aluminium verkleidete Fassade nachts zum Leben zu erwecken. Eingesetzt wurden zwei der mehrfach preisgekrönten Laserprojektoren der "sparks" -Serie. Lobos Projektleiterin Iris Schua sagte: "Die beiden Laser erfassten gemeinsam das komplette Gebäude, wobei ein Laser die linke und ein Laser die rechte Hälfte abdeckte. Per Software wurde die Projektion derart auf die Geometrie des Gebäudes angepasst, dass der Übergang zwischen den bei den Projektionsfeldern kaum sichtbar war." Möglich wurde dies dank der Präzision und Geschwindigkeit der eingesetzten Scanning-Systeme. Auf der extrem gekrümmten Oberfläche des Teppichmuseums konnten Laser ihr volles Potenzial ausspielen: Während Videoprojektionen bei der Form und den Reflektionseigenschaften der Oberfläche Probleme mit der Schärfentiefe gehabt hätten, zeichneten die Lobo-Laser an jeder Stelle ein scharfes Bild.

Im kreativen Wechselspiel wischen der einzigartigen Architektur und dem Thema Teppiche entstand ein abwechslungsreicher Blickfang, der über zwei Wochen hinweg die Besucher von Baku in ihren Bann gezogen hat.

 

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